Für das volle Potenzial des Honda E (6,6 kW zzgl. Ladeverluste) braucht es eine 22 kW - Ladesäule und ein 32A-Typ2-Ladekabel (1-phasig reicht aus).
Screenshot-Quelle: Ladung und Ladestecker | Elektroauto Wiki | GoingElectric.de
Für das volle Potenzial des Honda E (6,6 kW zzgl. Ladeverluste) braucht es eine 22 kW - Ladesäule und ein 32A-Typ2-Ladekabel (1-phasig reicht aus).
Screenshot-Quelle: Ladung und Ladestecker | Elektroauto Wiki | GoingElectric.de
Ich benötige das Typ2-Ladekabel durchaus regelmäßig. Auf Arbeit muss man ein Kabel mitbringen und auch meine 22 kW - Säule fürs Battery Balancing hat keine Kabel ![]()
Irgendwo gab es mal Bilder, wo man es geschafft hatte, Ladeziegel und Ladekabel im Kofferraum unterhalb der Abdeckung zu verstauen - wäre mir persönlich aber viel zu aufwendig.
Moin Dominik,
der Advance muss es nicht unbedingt sein - vermutlich bekommt man den Base zu deutlich günstigeren Konditionen.
Hier mal im Vergleich:
Gruß,
Urban Mobility
Da war doch ... Moment ... ich such mal fix ... ach hier:
Quelle: https://clicccar.com/2020/08/1…179/honda_e_20200806_7-2/
Wollte nur darauf hingewiesen haben
ist so wie kW und kWh ![]()
Immer dann, wenn eine lokale Ladelösung ins Gespräch kommt, würde ich immer (!) zur Wallbox tendieren.
Der Ladeziegel (Schuko) ist in der Regel risikobehaftet. Lasst es, lieber eine private Wallbox...
Advance, nicht Advanced bitte
Genau, von den 35,5 kWh (Brutto) stehen nur ca. 28,5 kWh (Netto) zur Verfügung.
Unterhalb 0% SoC sind noch circa 10% Reichweitenreserve enthalten. Wenn man
sich das so als Eselsbrücke merkt, dann kann man davon ausgehen, dass bei man
100% SoC - laut Anzeige - in Wirklichkeit nur zu 90% (Brutto SoC) aufgeladen hat.
PS: da hat sich Honda ordentlich Reserve für die Akku-Garantie zurückgehalten.
30% laut Garantiebedingung plus 20%, die man per Software freischalten kann.
Zum Battery Balancing (ich versuche das mal vereinfacht zu erklären):
Der Hochvoltakku besteht aus sehr vielen Einzelzellen. Lädt man sein Fahrzeug
u.a. häufig per Schnelllader (CCS), so werden die Zellen dabei ungleichmäßig
aufgeladen. Das Batteriemanagement (BMS) stoppt allerdings den
Ladevorgang, sobald eine Zelle zu 100% SoC (Netto) aufgeladen ist.
Hier greift nun das Battery Balancing des BMS. Durch technische Maßnahmen
wird die bereits voll aufgeladene Zelle umgangen, bzw. auf 100% gehalten.
Gleichzeitig können jetzt alle anderen Zellen unter 100% zu Ende aufladen.
Beim "Passiven Balancing" findet dies ausschließlich am Ende des Ladevorgangs statt.
Es ist strittig, ob dies nur bei 100% SoC der Fall ist oder auch dann stattfindet, wenn
man einen niedrigeren Ladegrenzwert eingestellt hat. Lezteres ist hier wohl der Fall.
Details: schaut gern mal hier (Passives Battery Balancing)
https://www.elektronikpraxis.v…n-akkus-ankommt-a-682080/