Beiträge von BLUEe

    Vielen Dank für die Info!


    Im April wollen wir unseren e aus dem Leasing (und dem Wartungsvertrag) kaufen, deshalb wäre ich für alle Infos, Teilenummern, Bilder usw. dankbar, damit ich selber aktiv werden kann, wenn es bei mir losgeht. Nach meinem Gefühl ist das die Schwachstelle des e.


    Viele Grüße, Jochen

    Hallo Tonx ,


    klar, die Rekuperation ist üblicherweise auf Bremsungen bis 0,4 g begrenzt, alle stärkeren Bremsungen, egal wie ausgelöst, sowie ESP, wegen der Möglichkeit, einzelne Bremsen hydraulisch anzusteuern, und Stillstand (z.B. beim One-Pedal) werden hydraulisch/mechanisch ausgeführt. Wie bei eigentlich allen Hybriden und E-Fahrzeugen am Markt.


    Diese "sub 0,4 g" - Bremsung ist allerdings die allerhäufigste, deshalb sieht man bei E-Fahrzeugen mit angetriebener Hinterachse gerade bei VW dort Trommel Bremsen. Für mich als Ingenieur ein seltsamer Anblick, z.B. bei einem großen Fahrzeug wie dem ID7, aber klar, wesentlich weniger rostanfällig.


    Viele Grüße, Jochen

    Hallo Matti,


    ich wohne ein paar km südlich Karlsruhes, 70 m höher als das Rheintal. Fast jede Fahrt geht erstmal mit einem steilen Stück bergab los. Ich nutze da größtenteils die Rekuperation zum Halten der 30er Beschränkung (habe auch schon ein Prozentpünktchen Akkuladung gewonnen) und noch nie Probleme mit einem losen Heck gehabt deswegen. In Zeiten von ESP ist das kein Thema, außer man schaltet es bewusst aus.


    Ich weiß, dass das ESP des e z.B. bei Schnee einen leichten Drift beim Beschleunigen zulässt, aber beim Bremsen hatte ich da auch noch nie ein Thema. Der Übergang von Rekuperation zu mechanischem Bremsen ist beim e sehr gut verschiffen. Klar, so schlimm wie bei den ersten Prius ist das nirgends mehr, aber auch den Vergleich mit aktuellen Premiumfahrzeugen besteht der e da bestens. Meines Erachtens ist das sehr gut, wenn auch sehr aufwendig, wie durch die "Feldmaßnahme" bekannt, gelöst.


    Also: keine Angst, das kann der e 😊


    Viele Grüße, Jochen

    Hallo Heinrich,


    ich würde wie toddquinlan verfahren,aber vorher eine frische Batterie einbauen und nochmal beim Dealer vorbei, damit der mit seinem Tester nochmal prüfen kann, ob das Update wirklich drauf ist. Nicht dass da etwas schief gegangen ist.


    Und dann hoffen und beobachten.


    Viele Grüße, Jochen

    Werfe 1,94 m in den Ring, sitze ganz unten und nicht am hinteren Anschlag. Wenn man den e zu zweit nutzt und wie wir gute 30 cm Größenunterschied hat, lernt man über die Sitzhöhenverstellung fluchen und die Kameraspiegel lieben.


    Ich meine, der Wandler im e könnte bidirectional, aber die Software gibt es nicht (frei). Deshalb hat es diese Versuche in der Schweiz gegeben mit unserer Kiste.


    Nicht unterschätzen darf man den Spaßfaktor am e, ich freue mich jedesmal, wenn ich ihn sehe und ich freue mixh, wenn ich mich reinsetze. Ein Gute-Laune-Auto.


    Viele Grüße, Jochen

    (aus dem Badnerland, zu weit weg, fürchte ich)

    Besonders wenn man im Winter keine Schneeschlachten plant, halte ich gute Ganzjahresreifen für eine ebenso gute Idee. Ich glaube, mit den bekannten Markenherstellern von Conti bis Pirelli kannst du nicht viel falsch machen. Da kann man sicher sein, einen ordentlichen Reifen zu bekommen.


    Persönlich schaue ich mir, wenn die nächsten Winterreifen fällig werden, die Cross Climate von Michelin an, weil ich damit an Autos und bei Tests gute Erfahrungen mit dem Verschleiß gesehen habe. Damit hebt sich der Preisnachteil auf. Die schneiden bei Tests meist sehr gut ab. Aber - nur meine persönliche Vorstellung.


    Viele Grüße, Jochen

    Hallo Heinrich,


    als Bordnetzbatterie eine Lithium-Ionen- oder Lifepo-Batterie zu verwenden, ist nicht ganz unproblematisch wegen deren Temperaturverhaltens. Klar, geht, ist ja z.B. auch bei manchen Motorrädern schon drin, aber auch da nicht bei denen, die wirklich bei widrigen Verhältnissen laufen müssen. Und das soll unser e ja schon können, und zumindest die Elektronik, die die Heizung der Fahrbatterie ansteuert, muss sicher versorgt werden.


    Dass das mit dem "sicher" mit unserer AGM nicht so toll klappt, zumindest bei einigen Fahrzeugen hier im Forum (und auch bei vielen anderen BEVs und Hybriden, und das nicht nur bei - 40 °C) , ist aber wirklich seltsam.


    Viele Grüße, Jochen

    Richtig helfen leider nicht - ich vermute, du wüsstest, wenn der e in der Zeit nicht abgeschlossen gewesen wäre oder du etwas Größeres an der 230-V-Steckdose hängen hattest. Am 10.11. hatte deine AGM-Batterie auch danach wieder 12,79 V, das klingt auch nicht danach, als sei die im Eimer. Hier ist kein V-Maßstab, von welchem Niveau aus ging es denn abwärts?

    Rätselnde Grüße, Jochen

    Bei 12,8 V danach scheint zumindest die Batterie noch in Ordnung. Aber in 2 Stunden ohne eine Warnung von 40 auf 0 % ist schon komisch. Das sollte doch abzufangen sein.


    Viele Grüße, Jochen